Therapie mit
naturidentischen Hormonen



In der biographischen gesundheitlichen Entwicklung erleben die meisten Menschen, Frauen wie Männer – wenn auch in völlig unterschiedlichem Maße – dass es etwa ab dem 50. Lebensjahr zu mehr oder wenigen tief einschneidenden Veränderungen leiblicher Prozesse, insbesondere der hormonellen Ebene der Menschen, kommt. Die dabei eintretenden, den Alltag insbesondere der Frauen in beträchtlichem Maße bestimmenden, prägenden und einschneidenden Symptomatiken sind Ausdruck einer sich vom Leiblichen bis in das Seelische massiv ändernden, ja oft wie umstülpenden Umgestaltung in der funktionellen hormonellen Dominanz dieser Lebenszeit.


Oft stehen organisch funktionelle Symptome im Vordergrund des Beschwerdebildes, oft mehr die seelischen Beeinträchtigungen (sind doch die Hormone die Substanzträger des Seelenlebens), sehr oft aber durchdringen sich beide Symptomenkomplexe in unheilvoll erlebter Allianz. Diese Symptomenkomplexe werden als teils schweres Erkrankungserlebnis wahrgenommen mit oft sehr hohem Leidensdruck, auch wenn sich dahinter eine lebensalterentsprechende eigentlich physiologische Metamorphose des hormonellen Lebenscyclus offenbart.


Hier hat sich in den letzten Jahrzehnte die Behandlung mit sogenannten naturidentischen Hormonen entwickelt und bewährt. Diese Methode wurde in forschender Entwicklung durch den Arzt und Gynäkologen, Dr. Volker Rimkus entdeckt und entwickelt und zu einer erfolgreich anzuwendenden Methode entwickelt. Daher wird im Alltagsgebrauch auch oft von der „Rimkus-Methode“ gesprochen. Im Gegensaz zur Anwendung synthetischer Hormone, bietet diese Verordnung eine milde und immer in innerer Korrespondenz mit der eigenen hormonellen Verfasstheit Behandlung.


Unter dieser Anwendungen verändern bzw. bessern sich die vielfältigen Beschwerden bis hin zu einer seelisch aufgehellten Erlebnisfähigkeit, in die auch ein oft Neuerleben körperlicher Begehrlichkeiten und Bedürfnisse sich wieder zeigen. Dies auch zum Wohle oft in der intimen Begegnung belasteter Beziehungen, neue Freude am sich gegenseitigen Begehrenserlebnis.


Trotzdem ist es sehr wichtig, dass es nicht um ein fälschlicherweise als solches bezeichnetes Anti-Aging handelt, um keine „Verjüngungskur“ – sondern ein Hinführen auf eine leiblich-seelisch ausgewogene Harmonie.


Übrigens können auch Männer von einer solchen Anwendung durchaus profitieren, auch wenn ein „männliches Klimakterium“ auch im medizinischen Kontext bis heute mit einem Fragezeichen versehen bleibt.